Hohe Veitsch (1.981 m) via Bärental von Aschbach

Charakteristik:

Siehe Exkurs

Höhendifferenz: ca. 1080 Hm
Aufstiegszeit: 3,5 - 4 Stunden
Lawinengefahr:

Von den Hängen und Rinnen des Großen Wildkamms und der Veitsch

Schwierigkeit: Leicht
Hangrichtung: West bis Südwest
Beste Jahreszeit: Den ganzen Winter
Stützpunkte während der Tour: Graf-Meran-Haus
Kartenmaterial: 103 BEV Kindberg 1:25000, F&B WK Nr. 041
Talort: Aschbach (846 m)
Exkurs:

"Von allen Abfahrten von der Hohen Veitsch gebührt dieser die Krone. Sie ist die schönste und zugleich leichteste, führt mit Ausnahme eines kurzen Stückes immer über Matten, Kare und Wiesen, die im Winter meist Pulver, im Frühjahr Firn tragen. Und die Felsenszenerien des Wildkamms und der Bärentaleralpe schenken dem Auge manches wundervolle Bild." (Quelle: "Wintersport-Führer durch das Mürztal", Band II, Theodor Hüttenegger, um 1947)

Ausgangspunkt:

Gehöft Sommerauer: Parkmöglichkeiten

Aufstieg:

Vom Parkplatz führt diese Skitour taleinwärts, auf der Forststraße ins Bärental linkerhand ins Bärental abzweigen. Weiter bis zu einer Jagdhütte und durch den Graben zur Gingatzwiese. In südwestlicher Richtung zum Veitsch-Gipfel.

Variante: Vom Parkplatz taleinwärts, nach einem Bildstock bald steil linkshaltend einen Ziehweg folgend bis zu einer Forstraße (scharf rechts). Die Forststraße (aussichtsreich) weiter, am Ende abwärts zur Forststraße, die aus dem Bärental heraufzieht.

Abfahrt:

Wie Aufstieg

Anreise mit PKW:

Über die Niederalplstraße nach Aschbach

Stand der Aktualisierung: 13.12.2013
Gesamtstrecke: 15304 m

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