Schladminger Tauern - Hochgolling - NW-Grat (II) via Gollingwinkel

Wetter:Sonnig
Aufstieg:

Gföller Alm, Gollinghütte, Gollingwinkel, Gollingscharte, Nordwestgrat

Abstieg:

Historischer Weg, Gollingscharte, Gollinghütte, Gföller Alm

Bemerkung:

Exkurs: "Die Erstbesteigung des Hochgollings im Jahr 1791 hielt der Tamsweger Arzt und Chronist Joseph Alois Vogt mit den knappen Worten „Am 8. August ist von mehreren Damsweegern der Hochgailling bestiegen worden“ in seinem Tagebuch fest. Dies wurde 1853 von Ignaz von Kürsinger in seiner Lungauer Chronik erstmals publiziert.[4]

Im Jahre 1811 errichteten bayrische Vermessungsingenieure am Gipfel eine rund vier Meter hohe Steinpyramide, die sie auf der Salzburger Seite schwarz anstrichen. Besondere Beachtung fand die touristische Erstbesteigung des Hochgollings durch Erzherzog Johann am 28. August 1817. Hierzu wurde der Weg unter anderem vom Jäger Jakob Buchsteiner (Erstbesteiger des Torsteins) möglichst wegsam gemacht und im abschließenden schmalen Grat Stufen eingeschlagen." (Quelle: Wikipedia)

Wunderbares Herbstwetter; Morgennebel beim Anstieg in die Gollingscharte; Beeindruckender Blick im Gollingwinkel auf die imposante Nordwand. Gollingscharte im Nebel und stark umwindet. Einmalige Weit- und Tiefblicke am Nordwestgrat. Herrliche Blicke auf Dachstein und Schladminger Tauern. Abstieg über den Historischen Weg (Normalweg) recht mühsam, sehr zerlegt. Insgesamt ausgedehnte Tour auf den höchsten Berg (2.862 m) der Schladminger Tauern (jeweils 1.800 hm im Auf- und Abstieg).

Fotos: Vielgut

Gesamtstrecke: 13215 m

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